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Stiefel und Socken. Warum eigentlich?

Die Legende weiß zu berichten, dass der heilige Nikolaus, schon bevor er Bischof wurde, drei arme Schwestern mit Gold beschenkte, um ihnen ein ehrenvolles Leben zu ermöglichen, wie es so schön heißt:

Die Mädchen brauchten eine Mitgift, um heiraten zu können. Diese Gold soll er durch den Kamin in die Wohnung der Mädchen geworfen haben, wo es sich in den zum Trocken aufgehängten Socken verfing. Deshalb kommt der aus dem Nikolaus hervorgegangene Weihnachtsmann des angloamerikanischen Raums auch durch den Kamin in die Wohnung. Aus den Nikolaussocken wurden vielerorts im Brauchtum Stiefel.

Dass der Nikolaus heimlich kommt und seine Gaben für die Kinder dalässt, ist der ältere der Nikolausbräuche. Der von einer strafenden Knecht-Ruprecht-Gestalt begleitete Nikolaus, der 'offiziell' ins Haus kommt und den Kindern ihre Verfehlungen vorhält bzw. sie für Gutes lobt, wurde in katholischen Kreisen während der Gegenreformation erfunden. Bei dieser Art von Nikolausbesuch wird sozusagen das Weltgericht aus pädagogischen Gründen einmal im Jahr in den familiären Alltag vorverlegt.

Früher wurde bei dieser Gelegenheit abgefragt, ob die Kinder regelmäßig gebetet hatten und folgsam waren und entsprechen gelobt und belohnt oder getadelt und bestraft. Von dieser Angstkulisse für die Kinder ist man heute zum Glück abgekommen. Wenn der Nikolaus einkehrt, dann als gütiger Lober und Schenker, weniger als Tadler und Bestrafer. Entsprechend fehlt die Ruprechtfigur oft.

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